espresso36 setzt neues Verpackungsgesetz um

espresso36 setzt neues Verpackungsgesetz um

espresso36 stellte als Hersteller von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen am 02.01.2019 bei der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (Zentrale Stelle) einen Antrag auf Registrierung. Wir sind ab 02.01.2019 als Hersteller von systembeteiligungspflichtigen Verpackungen unter der Registrierungsnummer DE5483604787325 registriert.

espresso36 gab in seinem Antrag die Erklärung ab, dass es seine Rücknahmepflichten durch Beteiligung an einem oder mehreren Systemen oder durch eine oder mehrere Branchenlösungen erfüllt – § 9 Absatz 2 Nummer 5 des Gesetzes über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und hochwertige Verwertung von Verpackungen (Verpackungsgesetz – VerpackG).

Das Verpackungsgesetz (VerpackG) löste am 1. Januar 2019 die derzeit geltende Verpackungsverordnung (VerpackV) ab. Die Veränderung betrifft grundsätzlich jeden Hersteller bzw. Erstinverkehrbringer in Deutschland, der Waren für eine Lieferung an private Endverbraucher erstmalig verpackt und gewerbsmäßig in Verkehr bringt.

Bisher gilt laut Verpackungsverordnung, dass jeder Erstinverkehrbringer einen Beitrag für das Recycling seiner ausgelieferten Verpackungen zu leisten hat. Als Gegenleistung sorgen die Dualen Systeme, wie der Grüne Punkt, für die Sammlung und das Recycling der Verpackungen nach Gebrauch. Das Prinzip der erweiterten Produktverantwortung wird in Zukunft durch das Verpackungsgesetz und die damit einhergehende Registrierungspflicht strenger geregelt. Der eigentliche Grund für das neu in Kraft tretende Verpackungsgesetz anstelle einer Neuformulierung der Verpackungsverordnung ist die Schaffung der „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“. Die Zentrale Stelle soll für eine bessere Kontrolle sowie einen fairen Wettbewerb sorgen. Außerdem wird die Transparenz der Lizenzierung erhöht, sodass unter anderem Trittbrettfahrer einfacher identifiziert werden können. Das Ziel der Zentralen Stelle Verpackungsregister ist folglich, die Schwächen der bisherigen Verpackungsverordnung zu beheben.

Systembeteiligungspflichtige Verpackungen konnten bereits vorher bei einem dualen System, z.B. dem Grünen Punkt, gemeldet werden. Ab dem 01.01.2019 wird dann eine Registrierung der Verpackungsarten und -mengen bei der Zentralen Stelle Verpackungsregister gesetzlich vorgeschrieben. Verpackungen, die erstmals gewerbsmäßig in den Verkehr gebracht werden, bedürfen demnach einer Beteiligung an einem dualen System.

Was bezweckt das neue Verpackungsgesetz?

Momentan kennen viele, besonders kleinere Unternehmen, ihre Pflichten bezüglich der momentan noch geltenden Verpackungsverordnung nicht. Dadurch werden weit mehr Verpackungen separat gesammelt und recycelt, als überhaupt bei den dualen Systemen angemeldet sind. Durch das neue Verpackungsgesetz sollen die Anmeldungsvorgänge und somit die Systembeteiligungen besser nachzuvollziehen sein. Auch einen Anreiz, Verpackungen ökologisch vorteilhaft und recyclingfähig herzustellen, soll das neue Gesetz geben. Neben den Neuerungen, wie der Zentralen Stelle Verpackungsregister, wird zudem in zwei Schritten die Recyclingquote angehoben. Der erste Schritt der Anhebung erfolgt ab 2019, der zweite ab 2022.

Grundsätzlich ist es ratsam, sich auf längerfristige Sicht Gedanken hinsichtlich der recyclinggerechten Konzeption, Produktentwicklung und Optimierung der Verpackung zu machen. Am aller besten ist es jedoch auf die Verpackung komplett zu verzichten.

Optimale Verpackung für Kaffeebohnen

Daran scheiden sich die Geister. Umweltbewusstsein ist heute keine gesellschaftliche Randerscheinung mehr. Die Mehrzahl der Verbraucher legt großen Wert auf nachhaltige Herstellung sowohl der Lebensmittel selbst, als auch der Verpackung.

Es gibt zum Beispiel Verpackungen, die sich „Öko-Line“ nennen und ein Verbund aus braunem Kraftpapier und einer Barriere-Folie sind. Hier wird besonders darauf hingewiesen, das man OHNE Aluminiumschicht auskommt! Der Nachteil ist die schlechtere Recycling-Quote. Die Produktion ist zwar mit einem geringeren Energieaufwand verbunden durch die schlechte Recyclingfähigkeit wird dieser Vorteil jedoch aufgewogen. Außerdem verliert der Kaffee bei solchen Öko-Line Kaffeebeutel-Verpackungen sehr schnell an Aroma.

Wir haben uns bewusst für Verpackungen aus Aluminium entschieden um die bestmögliche Qualität unseres Kaffees zu garantieren. Durch das in Deutschland existierende duale System werden die Verpackungen nahezu zu 100% recycelt.

Kaffeebohnen lose kaufen

Momentan arbeiten wir an einem Konzept, dass es uns erlaubt Kaffeebohnen lose zu verkaufen und somit den Verpackungsmüll ganz zu vermeiden.

Der Kunde bringt einen Behälter mit und wir füllen ihn mit Kaffee in der gewünschten Menge. Ein Problem stellt zurzeit noch der Transport des Kaffees von der Rösterei zu uns und die Lagerung dar. Die kleinen Silos, die man aus vielen Röstereien kennt sind augenscheinlich eine gute Lösung. Allerdings verliert der Kaffee auch in diesen Behältern rasch sein Aroma. Da wir aber auf eine höchstmögliche Qualität bei unseren Kaffees achten, kommt diese Lösung nicht in Frage.

Zurzeit favorisieren wir Eimer aus Weißblech mit einer lebensmittelechten Innenbeschichtung. Der „Hobbock“ schließt luftdicht ab und hat ein winziges Überdruckventil.

Welche Verpackung bringt der Kunde mit?

Der Kunde bringt seinen eigenen Behälter mit. Das kann jede Dose sein, die luftdicht abschließt. Optimal sind die Airscape-Dosen. Diese hochwertige Aufbewahrungsdose für Kaffee (und andere Lebensmittel) hält durch ihr patentiertes Ventil den Sauerstoff vom Kaffee fern. Sie garantiert so eine optimale Frische. Die Dosen sind bei uns für 1800ml zu € 40,- erhältlich.

Die Geschichte der Espressomaschine

Die Geschichte der Espressomaschine beginnt interessanter Weise in Deutschland, denn es wird gerne einmal behauptet, dass die Espressomaschine in Deutschland erfunden wurde. Am 7. April des Jahres 1825 war im  “Allgemeinen Anzeiger der Deutschen” ein Artikel erschienen, der über eine Lotterie berichtete, in der eine Dampfkaffeemaschine inklusive Kaffeeservice zu gewinnen war.

Nähere Details zu dieser Dampfkaffeemaschinen konnten leider nicht gefunden werden.  Die eigentliche Erfindung der Espressomaschine kam erst 30 Jahre später auf der Weltausstellung in Paris. Eduard Loysel de Santais präsentierte einen Druckbrühapparat, der als Vorläufer aller Espressomaschinen angesehen werden kann.

In Italien experimentierten jedoch zur gleichen Zeit verschiedene andere Tüftler an Espressomaschinen. Durch eine verkürzte Brühzeit sollte ein optimales Geschmackserlebnis erzeugt werden. In Turin beginnt Angelo Moriondi im Jahr 1885 damit Kaffeemaschinen für Bars zu entwickeln. Diese Ungetüme waren jedoch schwer und unhandlich zu bedienen. Man brauchte Spezialpersonal um sie zu bedienen. Der neue Kaffeegenuss löste jedoch viel Euphorie unter den Gästen aus.

Die Grundsteine zur Herstellung einer speziellen Maschine zur Kaffeezubereitung waren gelegt. Bis zu den Espressomaschinen der heutigen Zeit jedoch war es noch ein langer Weg.

Beginn der industriellen Produktion

Am  19.11.1901 meldete Luiggi Bezzera in Mailand ein Patent für eine Espressomaschine an, die mit vier Siebträgern betrieben wird. In der “Tipo Gigante” wurde der Kaffe erzeugt, in dem kochendes Wasser und Dampf durch das Kaffeepulver gepresst wurden. Über verschiedene Ventile wurde dabei der Druck gesteuert.

Als Desiderio Pavoni Im Jahr 1903 das Patent von Bezzera kauft, war das der Startschuss für die Serien- Produktion einer Siebträgermaschine nach diesem Patent, die dann 1905 beginnt.

Gemeinsam mit seinem Freund Luiggi Bezzera stellte Pavoni nur 1 Jahr später seine neue “Pavoni Ideale” vor, die er verbessert hatte. Auf der Mailänder Messe wird in diesem Jahr zum ersten Mal Espresso ausgeschenkt. Schon damals waren Siebträger, Dampfdüsen und Sicherheitsventile wichtige Bestandteile der Maschinen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Doch der Espresso wurde mit nur 2 bar Druck und mit viel zu heißem Wasser gebrüht. Es gab also noch viel Raum für Verbesserung.

Jahre des Experimentierens

Auch wenn das Espressoerlebnis noch lange nicht perfektioniert war, Die Pavoni Maschine erzeugte eine große Nachfrage. Immer mehr Menschen beschäftigten sich mit der Frage, wie ein perfekter Espresso Geschmack entsteht. Dabei versuchte man Druck, Temperatur und eine kurze Brühzeit optimal einzusetzen. Es wurden viele verschiedene Espresso Maschinen entwickelt und gerade in den zwanziger und dreißiger Jahren zum Patent angemeldet.

Besonders das “Pressure-Mixing-Device” des amerikanischen Erfinders Harry Buxton Hartmann aus dem Jahr 1920 ist dabei zu erwähnen. La Marzocco und Rancilio wurden zu dieser Zeit gegründet. Bis heute zwei wichtige Hersteller von Espressomaschinen. La Mokkina, die achteckige Herdkanne, die 1933 von Alfonso Bialetti nach dem Perkolator Prinzip entworfen wurde, war bald in vielen italienischen Haushalten zu finden.

Der Durchbruch

Als Giovanni Achille Gaggia und sein Landsmann Cremonesi es im Jahr 1938 schafften, den Druck auf 8 bis 10 bar zu erhöhen, stellte dies einen bahnbrechenden Durchbruch bei der Konstruktion der Espresso Maschine dar. Es gelang ihnen einen zweiteiligen Kessel zu entwickeln. Mit einem federunterstützten Kolben, der von einem Hebel betrieben wurde, begann der Siegeszug der  Handhebelmaschinen.

Zunächst kam sie in der Bar von Gaggia zum Einsatz. Jedoch wurde durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs die Weiterentwicklung des Projektes hinausgezögert. Erst 1946 begann die Produktion der Geräte für den professionellen Einsatz. Durch den hohen Druck hatte der Espresso zum ersten Mal auch eine Crema.

Allerdings erforderte die Bedienung der Maschine einen große Kraftanstrengung. Der Druck und damit die Qualität des Kaffees war direkt von der eingesetzten Kraft abhängig. Der Barista musste also möglichst ein muskulöser Mann sein.

Eine Legende erblickt das Licht der Welt

Gaggia beauftragte den Besitzer eines metallverarbeitenden Betriebes, Ernesto Valente mit der Produktion seiner Espressomaschinen. Dieser begann neben der Produktion auch bald mit der Entwicklung eines eigenen Modells.

Schließlich stellte er im Jahr 1961 die “Faema E61” vor. Dass er damit eine Legende erschaffen hatte, konnte er damals sicher noch nicht ahnen. Die Geschichte der Espressomaschine hat mit der E61 sicher ihr dickstes Kapitel erhalten. Die Faema E61 war die erste Espressomaschine mit einer elektrischen Pumpe. Sie konnte einen Druck von 9 bar über den ganzen Brühprozess hinaus beibehalten. Das Wasser erhielt die perfekte Temperatur von ca. 90 Grad und blieb auch nicht lange im Boiler stehen. Also gelang es zum ersten Mal, einen wirklich perfekten Espressogeschmack auf konstanter Basis zu erzielen. Das Konzept ist auch heute noch das Vorbild für moderne Espressomaschinen.

Die (halb-)automatische Espressomaschine

Nach dem Prinzip der E61 wurden Maschinen auf halbautomatische Weise entwickelt. Sie gewannen schnell an Beliebtheit und setzten sich in aller Welt durch. In Deutschland lernte man In den 60er Jahren lernte man den Espresso Kaffee zunächst auf Urlaubsreisen nach Italien und in den italienischen Eiskaffees kennen. Die Maschinen entwickeln sich seitdem immer weiter und die Anwendung wird immer einfacher.

Die erste Dual Boiler Maschine brachte La Marzocco im Jahr 1970 heraus. Es war eine weitere technische Errungenschaft bei der Heißwasser und Dampf unabhängig voneinander erzeugt werden kann. Auch in Privathaushalten wuchs das Interesse an Maschinen für den schnellen Espressogenuss.

Allerdings wurde erst im Jahr 1975 eine Vibrationspumpe mit so kleinen Abmessungen entwickelt, das man auch ein kompaktes Haushaltsgerät bauen konnte. Im Jahr 1977 baut Gaggia die ULKA-Pumpe in seine “Gaggia Baby” ein. Sie wurde zu einem großen Verkaufserfolg und gilt als Urtyp der Espressomaschine für den Haushalt.

Der Kaffeevollautomat

Perfekter Espresso auf Knopfdruck, das ist das Ziel, dass die Hersteller von Kaffeevollautomaten immer weiter antreibt. Arthur Schmed aus der Schweiz entwickelte im Jahr 1985 eine vollautomatische Espressomaschine. Zunächst kam sie als JURA Superautomatica auf den Markt. Schon bald folgte ihr Pendant des italienischen Anbieters Saeco. Beide Maschine verfügten über die identische Technologie.

Echte Espresso-Puristen rümpfen auch heute noch beim Gedanken an einen Kaffeevollautomaten ihre Nase. Nichts desto trotz starteten die Kaffeevollautomaten ihren Siegeszug und sind heute aus vielen Haushalten, Büros, Tankstellen, Cafés nicht mehr wegzudenken. Saeco und JURA Elektrogeräte entwickelten den Markt ständig weiter. Mit dem Patent der IMPRESSA Brühgruppe, die mit einfachen Reinigungs- und Pflegeprogrammen praktisch wartungsfrei und hygiensich arbeitet, entwickelte sich JURA zum Marktführer. Auch in Sachen Innovation haben die Schweizer viele Meilensteine gesetzt, zum Beispiel den ersten Kaffeevollautomaten mit dem man mit nur einem Knopfdruck einen perfekten Cappuccino zubereiten konnte.

Heute erhält man Espressovollautomaten mit zwei integrierten Mahlwerken genauso, wie Maschinen die alle erdenklichen Kaffeespezialitäten nach italienischem Rezept perfekt zubereiten. Es gibt natürlich auch Pad- und Kapselmaschinen, für die man portionsweise eingeschweißte Kaffees bereithalten muss. Der Kaffee ist meistens sehr teuer und man erzeugt einen unglaublichen Müllberg. Mit der ursprünglichen Espressomaschine hat das kaum noch etwas gemein.

Viele Kaffeefans haben die Liebe zur traditionellen Espressomaschine wiederentdeckt. Sie verzichten auf moderne Technik und wollen lieber ihre Milch selbst aufschäumen und sich an „Latte Art“ probieren. Auch ein Trend zur Handhebelmaschine, die in wunderbarer Retro Optik auch ein Schmuckstück für die Küche oder Hausbar ist, ist zu bemerken. Dazu gehört natürlich auch ein persönliches Können bei der Herstellung des perfekten Espresso.

Verkauf von Vorführgeräten

Verkauf von Vorführgeräten

BEREITS ALLE VERGRIFFEN

Unsere Ausstellung lebt davon, dass sie aktuell ist. Daher verkaufen wir von Zeit zu Zeit unsere Aussteller und Vorführgeäte zu Schnäppchenpreisen! Dabei haben alle Geräte volle 5 Jahre Miomondo-Garantie, sind Top in Schuss und nur wenig benutzt.

Inklusive sind bei uns wie immer die Lieferung zu Ihnen nach Hause, die Inbetriebnahme inklusive Einweisung in die Bedienung , Zubereitung von Kaffeespezialitäten und Reinigung der Maschine, sowie 5 Jahre Miomondo-Garantie.

Brühwerk verlängert die Garantie Ihres Kaffeevollautomaten auf 5 Jahre.

Die Brühwerk Garantieverlängerung, mit den dazugehörigen Leistungen, greift automatisch nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungsfrist und Herstellergarantie. Sie gilt für ausgewählte Kaffeevollautomaten, die Sie bei Brühwerk, Ihrem MIOMONDO Fachhändler kaufen und endet 5 Jahre nach dem Kaufdatum.

Folgende Modelle stehen zurzeit um Verkauf:

Siemens EQ 9 s700 TI 917M89 DE

inkl. Siemens Milchadapter

inkl. Isolierkanne Edelstahl

EQ9 TI917M89 DE Siemens

UVP: € 2.299,–

Sonderpreis: € 1.600,–

Lieferung, Inbetriebnahme, 5 Jahre Miomondo Garantie

BEREITS VERGRIFFEN (Aber als Neugerät natürlich noch erhältlich)

Siemens EQ6 Plus s700

UVP: € 1.499,–

Sonderpreis: € 1.000,– BEREITS VERGRIFFEN (Aber als Neugerät natürlich noch erhältlich)

Lieferung, Inbetriebnahme, 5 Jahre Miomondo Garantie

Rancilio Silvia Eco Edelstahl matt

UVP: € 650,–

Sonderpreis: € 500,–

2 Jahre Hersteller Garantie

BEREITS VERGRIFFEN (Aber als Neugerät natürlich noch erhältlich)

Nivona CafeRomatica NICR 1030

Brühwerk Service-Preis € 2.200,–

Brühwerkpreis: € 2.200,-

Lieferung, Inbetriebnahme, 5 Jahre Miomondo Garantie

UVP: € 1.999,–

Sonderpreis: € 1.800,–

BEREITS VERGRIFFEN (Aber als Neugerät natürlich noch erhältlich)

5 Jahre Miomondo Garantie

Nivona CafeRomatica 842

Brühwerkpreis: € 1.100,-

Lieferung, Inbetriebnahme, 5 Jahre Miomondo Garantie

UVP: € 999,–

Sonderpreis: € 900,–

BEREITS VERGRIFFEN (Aber als Neugerät natürlich noch erhältlich)

5 Jahre Miomondo Garantie

Nivona CafeRomatica 758

Brühwerkpreis: € 850,- BEREITS VERGRIFFEN (Aber Nachfolger NICR759 erhältlich)

Lieferung, Inbetriebnahme, 5 Jahre Miomondo Garantie

UVP: € 749,–

Sonderpreis: € 675,–

5 Jahre Miomondo Garantie

Reparatur Service für Kaffeevollautomaten und Espressomaschinen

Reparatur Service

für

Kaffeevollautomaten und Espressomaschinen

In unserer neu eingerichteten Werkstatt führen wir ab sofort den Reparatur Service für Kaffeevollautomaten und Espressomaschinen durch. Durch optimierte Abläufe können wir noch effizienter arbeiten. Mit unserem Leihgeräte-Service müssen Sie nicht auf Ihren Kaffeegenuß verzichten.

Unser Kundendienst …..

Auch die beste Maschine muss von Zeit zu Zeit gewartet werden. Brühwerk lässt Sie nicht im Stich. Außerdem erhalten Sie für bei uns gekaufte Maschinen für die Dauer des Services ein Leihgerät (nach Verfügbarkeit), damit Sie nicht auf Ihren gewohnten Kaffeegenuss verzichten müssen. Zunächst testen wir Ihre Maschine in unserem Reparatur Service für Kaffeevollautomaten und Espressomaschinen in allen Belangen. Darüber hinaus beheben wir nicht nur den Fehler, wir überprüfen natürlich auch die Kaffeequalität und holen so das beste aus der Maschine raus.

….. für Ihren Kaffee-Genuss

Die Einstellung des Mahlgrades und die Reinigung des Mahlwerkes gehören bei Kaffeevollautomaten zur Standardwartung dazu!

Sie haben eine klassische Espressomaschine mit Siebträger? Wir überprüfen und warten diese puristischen Edelstücke genauso wie die dazugehörigen Kaffeemühlen.

Die tägliche Pflege

Oft werden wir gefragt, ob sich in Vollautomaten bei denen die Entnahme der Brühgruppe nicht möglich ist Schimmel bilden kann. Generell bildet sich in allen Kaffee- Vollautmaten kein Schimmel, wenn Sie gemäß Bedienungsanleitung gepflegt werden. Dabei sollten angezeigte Reinigungsazyklen nicht übergangen werden, die Entkalkung oder der Filterwechsel regelmäßig durchgeführt werden und es ist auch nicht verboten täglich mit einem feuchten Lappen das Gehäuse und vor allem den Kaffee- und Milchauslauf abzuwischen. Wir haben Ihnen mal die wichtigsten Punkte, die zur täglichen Pflege gehören aufgelistet:

  • Restwasserschale herausnehmen
  • Kaffeesatzbehälter und Restwasserschale ausleeren . Beides mit warmem Wasser spülen.
  • Beides gründlich abtrocknen, vor allem eventuell vorhandene Metallkontakte.
  • Wassertank mit klarem Wasser ausspülen und auffüllen
  • Geräteoberfläche und Ausläufe mit einem feuchten Tuch abwischen

5 Jahre Garantie

Erleben Sie Kaffee-Genuss mit verlängerter Garantie.

Brühwerk verlängert die Garantie Ihres Kaffeevollautomaten auf 5 Jahre.

Die Brühwerk Garantieverlängerung, mit den dazugehörigen Leistungen, greift automatisch nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungsfrist und Herstellergarantie. Sie gilt für ausgewählte Kaffeevollautomaten, die Sie bei Brühwerk, Ihrem MIOMONDO Fachhändler kaufen und endet 5 Jahre nach dem Kaufdatum.

Überzeugen Sie sich vor Ort! Wir freuen uns auf Sie. In Fragen rund um Kaffeevollautomaten erhalten bei uns immer eine qualifizierte Beratung und können alle Geräte auf Herz und Nieren testen.

MIOMONDO Händler-Verbund

Starke Leistung braucht starke Partner.

Brühwerk ist Mitglied im MIOMONDO Händler-Verbund. Im Marketingverbund MIOMONDO haben sich Kaffeespezialisten aus ganz Deutschland zusammengeschlossen, um Ihren Kunden besondere Leistungen, wie die 5-Jahres Garantie zu bieten. Der MIOMONDO Fachhändler verpflichtet sich, besonders hohe Maßstäbe in der Qualität von Vermarktung und Service von Kaffee- Vollautomaten und Siebträgermaschinen einzuhalten. Dazu gehört besonders geschultes Fachpersonal, das den Kunden über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Produkte informieren kann und ihm in Sachen Service zur Seite steht.

Alle Kaffeesorten probieren.

Überzeugen Sie sich vor Ort! Wir freuen uns auf Sie. In Fragen rund um Kaffeevollautomaten und Siebträger erhalten bei uns immer eine qualifizierte Beratung und können alle Geräte auf Herz und Nieren testen. Auch unsere Kaffeesorten können vorab probiert werden. Dazu haben wir alle Kaffeevollautomaten und Siebträger in unserer Ausstellung für Sie in Betrieb genommen. Ob als Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato, Flat White oder einfach als langer Cafè Créme – wir bereiten Ihnen alle Kaffeespezialitäten zu und nehmen uns gerne Zeit für einen Plausch.

Markenvielfalt

Das Brühwerk ist autorisierter Nivona-Partner, einem der renommiertesten Kaffeevollautomaten-Anbieter mit Technik aus Deutschland, gefertigt von einem Maschinenpartner aus der Schweiz mit Werken in Portugal. Außerdem sind wir autorisierter Servicepartner der Bosch Siemens Hausgeräte und Stützpunkthändler von ECM. Zudem sind wir als einziger MIOMONDO Fachhändler in Schlüchtern und in der Umgebung in der Lage, Ihnen ein breites Angebot rund um das Thema „Kaffee“ zu präsentieren und Sie mit dem nötigen Know-how auf ihrem Weg zum perfekten Kaffee professionell zu unterstützen. Im Segment der Kaffeemaschinen, Kaffeevollautomaten, Siebträger sowie Espressomaschinen bieten wir eine einzigartige Auswahl in unserer Region. Weiterhin führen wir alle bekannten Marken wie z.B. Siemens, Bosch, DeLonghi,Graef, ECM und JURA Gastro.

Unsere fachmännische Beratung für Ihren Kaffeegenuss

Als ihr professioneller Ansprechpartner für Kaffeevollautomaten sämtlicher Marken, bieten wir ihnen eine fachkundige Unterstützung bei der Wahl ihres Gerätes. Nicht nur bei der Auswahl der richtigen Produkte, sondern auch im Bezug auf Fragen zur Anwendung, Einweisung und Pflege der jeweiligen Kaffeevollautomaten und selbstverständlich zu technischen Fragen und Garantiefällen sind wir als MIOMONDO Fachhändler bestens aufgestellt. Wir stehen ihnen bei der Wahl der richtigen Kaffee-Bohnensorte mit unserem Fachwissen zur Seite. Sie profitieren von unserer langjährigen Erfahrung, wo heute Begriffe wie z.B. Kundenzufriedenheit, Qualität und Fachkompetenz höchsten Stellenwert haben.

Leistungen die überzeugen:

  • 5 Jahre Garantie
  • 0% Finanzierung
  • Full-Service-Leasing
  • Lieferung und fachgerecht Inbetriebnahme
  • Altgeräteentsorgung

Alles BIO oder was?

Wir werden immer wieder mal darauf angesprochen, ob unsere Kaffees auch BIO zertifiziert sind, oder wann wir Fairtrade Kaffee anbieten.

 

Ein Biosiegel für ökologisch nachhaltig angebaute Produkte gibt es seit dem Jahr 2001. Anfangs galt es vor allem als Trend für weltverbessernde Hippies. Mittlerweile ist es ein wenig zum Werbeetikett im Lebensmittelhandel verkommen. Selbst die Discounter verfügen über eigene BIO Hausmarken. Dabei kostet Biokaffee oft weniger als € 10,- pro Kilo. Wie das funktionieren soll ist uns ein wenig schleierhaft. Eigentlich geht das nur, wenn man Abstriche bei der Qualität macht.

Die EU regelt seit 2010 die Kriterien für BIO Zertifikate. Aber: nicht jedes BIO Logo bedeutet gleich, dass das Produkt zertifiziert ist. Nur wenn das staatliche Biosiegel verwendet wird kann man von der Einhaltung der Richtlinien ausgehen. Übrigens kann jeder Hersteller sein eigenes BIO Logo kreieren. Das bei solcher Durchlässigkeit getrickst und geschummelt wird, liegt auf der Hand. Bioverbände wie Demeter oder Bioland kontrollieren ihre Erzeuger relativ akribisch. Man kann sich also sicher sein, dass diese zu den „besseren BIO Erzeugern“ gehören.

BIO: Ja oder nein?

Natürlich haben wir nicht nur von Anfang an über dieses Thema nachgedacht. Wir haben auch verschiedene BIO Kaffees getestet und uns über die Zertifizierung schlau gemacht. Dabei besteht diese in unserem Falle lediglich darin, dass wir jederzeit nachweisen müssen, nicht mehr BIO Kaffee zu VERkaufen, als wir EINkaufen. Außerdem muss das Etikett von der Behörde abgenommen und genehmigt werden. Das hat also nichts mit dem wirklichen BIO Gedanken zu tun. Dazu kommt, dass die Zertifizierung jährlich erneuert werden muss. Das Ganze ist dadurch sehr kostspielig, was sich natürlich im Preis wieder spiegeln muss. Je größer die Menge, desto eher kann man die Kosten dafür einkalkulieren. Wenn jedoch die Zertifizierung jährlich ca. € 500,– pro Sorte kostet, man aber nur 250 kg verkauft, dann wird es schwierig.

Aus all diesen Überlegungen heraus haben wir uns entschlossen keine Zertifizierung durchzuführen. Das bedeutet nicht, dass wir keinen BIO Kaffee verkaufen, es steht halt nur nicht auf der Packung. Bei allen Kaffees ist nachvollziehbar, wo sie geerntet werden, welchen Weg sie zurücklegen und wie sie weiterverarbeitet werden. Der jeweilige Röster verarbeitet den Kaffee erst nach unserer Bestellung. In kleinen Chargen frisch geröstet garantiert das die bestmögliche Qualität. Wir haben uns ausschließlich für Röster entschieden, die uns eine gleichbleibende Qualität garantieren können und mit denen wir zum Teil schon länger zusammen arbeiten, als es das Brühwerk gibt.

Fairtrade und direkter Handel

Gerade im Bereich Kaffee wird sehr viel über fairen Handel oder direkten Import vom Kaffeebauern geredet. Dazu gibt es ebenfalls eine Vielzahl an Siegeln, für die im Grunde das gleiche gilt wie für die BIO Siegel. Auch die Großröster wollen in diesem Segment mitmischen und bieten biozertifizierten und fair gehandelten Kaffee an. Dabei erzählen sie gerne Geschichten von Kaffeebauern, die von ihnen lernen, wie ihre Farmen optimiert werden können.

Großröstereien produzieren Kaffee in solchen Mengen, dass eine genaue Kontrolle der Qualitäten gar nicht mehr möglich ist. Containerschiffe transportieren den Kaffee über den Ozean. Danach verlädt man den Kaffee in Tanklastwagen. In der Rösterei lagert man ihn dann tonnenweise in Silos. Alles geschieht vollautomatisch und computergesteuert. Die guten alten Jutesäcke sieht man da gar nicht mehr und die menschlichen Sinne werden für den Röstprozess nicht mehr eingesetzt.

Bio Kaffee in Kapseln

BIO Kapselkaffee ist schon irgendwie eine absurde Erscheinung. Der Kaffee soll umweltschonend angebaut und verarbeitet sein. Dann wird er in Kapseln abgefüllt, die aus Aluminium oder Plastik sind. Das erscheint uns nicht besonders nachhaltig.

Bezeichnender Weise kommen beide großen Kapselsystem aus dem Hause Nestlé. Über den Kaffeepreis braucht man hier nicht zu diskutieren: zwischen € 40,- und bis zu € 80,- berappt der Endverbraucher je Kilogramm Kaffee.

Greenwashing

Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein liegen voll im Trend. Das haben natürlich auch die großen Konzerne erkannt. Findige PR-Manager nutzen gern Begriffe wie umweltfreundlich, fair, nachhaltig und/oder sozial als Schlagworte, um von den extrem umweltschädlichen Machenschaften abzulenken. Das Image der Marke wird aufgepeppt. Manchmal erweckt es den Anschein, als hätte man die Mission die Welt zu retten.

Aber wie vermarktet man ein Produkt, das eigentlich gar nicht nachhaltig ist? Ganz einfach: Man tut einfach so! Greenwashing nennt man das und nahezu alle großen Konzerne sind davon betroffen. Viele bekannte Marken setzen auf ein grünes Image.

The Green Lie

Der Dokumentarfilmer Werner Boote und die Autorin Cathrin Hartmann entlarven in dem Film „The Green Lie“ und in dem Buch „Die grüne Lüge“ die traurige Wahrheit.

Die grüne Lüge: Weltrettung als profitables Geschäftsmodell, Cathrin Hartmann, 2018

Peru Villa Rica

Kaffee des Monats Juli 2018

Peru Villa Rica

Central de Productores (CEPRO) Yanesha

Peru, das Land der Inka, ist kulinarisch eher für seine schier endlosen Kartoffelsorten bekannt. Dabei hat es landschaftlich alle Vorraussetzungen für idealen Kaffeeanbau: Die Sierra, die gebirgige Andenküste, schottet die Hochebene Selva vor kalten Einflüssen des Meeres weitesgehend ab. So kann sich eine extreme Vielfalt an Flora und Fauna entwickeln. Das merkt man vor allem im Regenwald, der über weite Teile so dicht bewachsen ist, dass man viele Städte über Land gar nicht erreichen kann.

Von der Hauptstadt Lima führt eine asphaltierte Straße ins Landesinnere. Dort, in Villa Rica, befindet sich der größte Umschlagplatz für Kaffee aus der Provinz Oxapampa und dem Chanchamayo-Tal. Deshalb gilt Villa Rica auch als Kaffeehauptstadt Perus. Jährlich findet das große „Villa Rica Coffee Festival“ statt, an dem die Erzeugerfamilien aus der Region ihre Waren rund um Kaffee anbieten.

In Peru lebt ein besonders großer Anteil Ureinwohner. Nur rund 20% aller Einwohner stammen aus Europa, Afrika oder Asien. Dabei wurden die Amazonas-indianer wie die Yanesha und Ashanika bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts nicht einmal als Peruanische Staatsbürger anerkannt.

Unser Peru Villa Rica Grade 1 Kaffee wird von einem indigenen Volk, den Yanesha bewirtschaftet, geerntet und aufbereitet. Diese haben in Villa Rica eine Genossenschaft mit 200 Mitgliedern gegründet. Jeder von ihnen bewirtschaftet rund 2 ha Land. Zusammen beträgt die Jahresernte ca. 280 Sack Kaffee à 69kg, davon ungefähr 100 in hochwertigster Qualität. Durch die genossenschaftliche Organisation und die mittlerweile auf dem  Weltmarkt bekannte hohe Qualität, gelangen die Yanesha damit zu einem ordentlichen Einkommen.

Der CEPRO-Yanesha Kaffee ist nach europäischen Standards bio-zertifiziert (PE-BIO-123).

Als Espressoröstung ist der Peru Villa Rica Grade 1 ausgewogen, dabei kräftig und mit einem vielschichtigen Wohlgeschmack. In perfektem Zusammenspiel sind Aromen von kräftiger dunkler Schokolade, Kokos, Karamell und Vanille zu schmecken.

Wir finden ihn einfach großartig.

Das Brühwerk ist ECM Stützpunkthändler

espresso36 ist ECM Stützpunkthändler

espresso36 ist ECM Stützpunkthändler. Das bedeutet, das wir nicht nur eine Auswahl an hochwertigen Espressomaschinen in unserer Ausstellung zeigen. Wir sorgen auch für eine perfekte Wartung Ihrer Maschine, egal ob während oder nach der Garantiezeit. Durch einen Vorrat an Ersatzteilen und einen schnellen Service sorgen wir als ECM Stützpunkthändler schnellstmöglich für Nachschub an Koffein.

ECM Manufaktur.
Handwerklich perfekt verarbeitet – technisch innovativ

ECM fertigt Espressomaschinen in sorgfältiger Handarbeit. Der Anspruch an Qualität sorgt dafür, dass Sie als Endverwender immer einen perfekten Espresso erhalten. Ausgezeichnete handwerkliche Verarbeitung, ausgefeilte Technik und elegantes Design stehen für ECM im Vordergrund. Für den ambitionierten Hobby Barista und den passionierten Espresso Liebhaber sind ECM Espressomaschinen die perfekte Wahl.

ECM Commercial Line
Vollendete Ästhetik – praktische Funktionalität

Neben den Espresso Maschinen für zuhause findet man beim Brühwerk auch die Geräte aus der ECM Commercial Line. In der Ausstellung arbeiten wir neuerdings mit einer 2-gruppigen ECM Compact HX-2 mit 9l Kesselvolumen.

Die ECM Commercial-Line verbindet vollendete Ästhetik mit praktischer Funktionalität. Durch unterschiedliche Kesselvolumen ist für jeden Bedarf etwas dabei. Zum großen Teil werden die Maschinen am Standort in der Nähe von Heidelberg, also in Deutschland produziert und erfüllen so das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“.

Neben den zweigruppigen Espressomaschinen mit traditioneller E-61 Brühgruppe bietet die ECM Commercial-Line mit der Compact HX-2 auch eine Maschine mit Ringbrühgruppen. Mit der Barista A2 und Barista A3 gibt es eine 2- und eine 3-gruppige Ausführung ebenso wie mit der Barista L2 ein Gerät mit nostalgischer Handhebel-Technik.

ECM Brühgruppe.
Die Weiterentwicklung der legendären E61 Brühgruppe

Etwas mehr als 50 Jahre nach Einführung der legendären Brühgruppe von Faema hat ECM die Brühgruppe maßgeblich in Technik & Design verbessert. Die Brühgruppe mit der innovativen Brühglocke aus Edelstahl hat sich ECM patentieren lassen.

ECM Kippventiltechnik
Profi-Equipment für den Privathaushalt

Die professionelle Kippventiltechnik für Dampf und Heißwasser wird bisher fast ausschließlich bei Espressomaschinen in der Gastronomie eingesetzt – ECM hat diese Technik auch in den Privathaushalt gebracht.

Die Bedienung ist genauso einfach wie genial: Leichtes Bewegen der Ventilhebel in eine beliebige Richtung ermöglicht die direkte Dampf- und Heißwasserentnahme mit voller Leistung – und die praktische Arretierfunktion erlaubt darüber hinaus die Dauerentnahme von Dampf oder Heißwasser.

ECM Drehventiltechnik
Nostalgie pur

Die Drehventile für Dampf und Heißwasser bei Espressomaschinen sind nicht nur überzeugend im Design und angenehm in der Haptik, sondern verleihen der klassischen Optik der ECM Maschinen einen Hauch von Nostalgie.

Das Einkreislaufsystem
Für höchste Ansprüche auf kleinstem Raum

Beim Einkreislaufsystem wird sowohl das Wasser für den Brühvorgang als auch das für den Dampf über denselben Kreislauf erhitzt und transportiert. Anders als bei den anderen Systemen erfolgt die Zubereitung von Espresso und Milchschaum aufgrund der zur Zubereitung nötigen unterschiedlichen Temperaturen nacheinander.

Die kompakten Einkreislauf-Espressomaschinen begnügen sich mit wenig Platz – genügen aber Ihren höchsten Ansprüchen für absoluten Espressogenuss. Und durch die kurze Aufheizphase müssen Sie nie lange auf diesen warten.

Das Zweikreislaufsystem
Ausgereifte Technik mit Aromagarantie

Perfekt durchdacht: Zwei voneinander unabhängige Wasserkreislaufsysteme ermöglichen die gleichzeitige Zubereitung von Kaffee und Milchschaum.
Aromagarantie inklusive: Die Kaffeezubereitung erfolgt immer mit Frischwasser aus dem Wassertank. Ein integriertes „Thermosyphonsystem“ heizt die Brühgruppe durch das zirkulierende Wasser auf. Durch dieses System wird die Brühgruppe permanent auf der optimalen Temperatur zur Kaffeezubereitung gehalten.

Your machine – your style. Für jeden Geschmack die richtige Maschine. Ob puristisch, markant oder elegant: Die Zweikreislauf-Maschinen von ECM sind in verschiedensten Designs – mit Vibrationspumpe oder Rotationspumpe erhältlich.

Das Dualboilersystem
Starke innere Werte für den optimalen Genuss

Dualboilermaschinen garantieren Ihnen maximale Flexibilität. Durch die zwei getrennt beheizbaren Kessel für den Kaffee- und den Dampf- bzw. Heißwasserbezug können Sie die Temperaturen des Brühwassers und des Dampfs unabhängig voneinander einstellen. Für den reinen Espressobezug können Sie den Dampf- und Heißwasserkessel wahlweise einfach abschalten.

Mit der Synchronika und der Controvento stehen Dualboilermaschinen von ECM für Lifestyle und Extravaganz.

ECM Manufacture und espresso36
Qualität und Kaffeegenuß

ECM Manufacture steht seit vielen Jahren unumstößlich für höchste Qualität und technische Innovation, wobei die Produkte sich optisch am nostalgischen Stil der 1960er-Jahre orientieren. espresso36 steht für perfekten Kaffeegenuß.

Aus Überzeugung und Leidenschaft arbeiten beide an der stetigen Weiterentwicklung der verschiedenen Produkte. Bei der Auswahl der Komponenten legt ECM dabei gesteigerten Wert auf deren hohe Qualität und verzichtet weitestgehend auf die Verwendung von Kunststoff. espresso36 arbeitet mit regionalen Röstmanufakturen zusammen, die für handwerkliche Tradition und maximale Nachhaltigkeit stehen.

Der Anspruch ist dabei bei beiden stets der Gleiche: die Zubereitung qualitativ hochwertigen Espressos. Sowohl der Kaffee vom ECM Stützpunkthändler espresso36 als auch die ECM Modelle sind keine Massenware. Beide werden in sorgfältiger Handarbeit und unter Verwendung erstklassiger Rohstoffe und Komponenten gefertigt.

Bialetti Moka Express

Die Bialetti Moka Express

Anfang der 1930er Jahre macht sich Alfonso Bialetti, inspiriert durch seine Frau Ada, das Wasserdruckprinzip (aus dem Vorläufer einer Waschmaschine) zu Nutze und entwickelt den legendären achteckigen Espressokocher – die Bialetti Moka Express. Der Start für den weltweiten Erfolg des Unternehmens Bialetti.

Von 1933 bis in die frühen Jahre der Nachkriegszeit wurde die Bialetti Moka Express ausschließlich per Hand gefertigt. Bis 1938 gab es nur 6 bis 7 Mitarbeiter, die 70.000 Moka Express herstellten. Die Verbreitung des Kochers war auf die Region beschränkt.

Als dann Sohn Renato die Firma übernahm und seinen Ideenreichtum in die Firma einbrachte, wuchs Bialetti rasant. Im Jahr 1958 wurde von Paul Campani, einem italienischen Zeichner, das Markenlogo von Bialetti – „Der kleine Mann mit Schnurrbart“ entworfen.

Durch Werbeinvestitionen wurde im TV-Sender Carosello das kleine Männchen mit dem Schnurrbart in ganz Italien bekannt: „OH ja ja ja – es ist so leicht eine gute Tasse Espresso zuzubereiten“, war die Werbeaussage, die über 20 Jahre in italienische Haushalte gesendet wurde.

Die Bialetti Moka Express war und ist aus den italienischen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Die Herstellung des Kaffees mit diesem Kocher war so denkbar einfach, dass die „Moka Express“ Ihren Siegeszug über Italien in die ganze Welt antrat. Das Original steht im Museum of Modern Art in New York. Die heutige Moka Express ist fast unverändert. Die acht Ecken wurden ebenfalls zum Markenzeichen und sind patentiert. Mit der Moka Express wurde Bialetti zum Weltmarktführer und zugleich Synonym für Espressokocher.

Moka Express Alu

Die ursprüngliche Moka Express wird noch heute aus Aluminium hergestellt. Allerdings gibt es die „Espressokanne“ mittlerweile auch aus Edelstahl, was ihr eine längere Haltbarkeit verleiht und andere Designs ermöglicht. Durch den Einsatz von Edelstahl ist die Verwendung auf modernen Induktions-Kochfeldern möglich.

Moka Induktion Alu/Edelstahl

Der (nur in Deutschland verbreitete) Name Espressokanne ist irreführend, weil mit ihr kein Espresso hergestellt werden kann: Die Kanne erzeugt maximal einen Druck von etwa 1,5 bar, zur Zubereitung eines Espresso wird dagegen ein Brühdruck von etwa 9,0 bar benötigt

Musa Edelstahl

Der erste Kocher von Bialetti, der Kaffee mit samtig-feiner Creme kocht ist die Brikka ‘Caffettiera‘. Das patentierte Druckventil am oberen Ende des Steigrohres hält das Wasser im Kessel zurück, bis der doppelte Druck eines herkömmlichen Herdkochers erreicht ist. Das ist für die Cremaentwicklung notwendig.

Brikka mit Cremaventil

Am Helle Markt kann man beim Brühwerk in unserer Kaffee-Ausstellung die Brikka live erleben. Außerdem haben wir die Bialetti Moka Express in nahezu jeder Größe, verschiedene Modelle aus Edelstahl und auch Ersatzteile für ihre „alte“ Moka Express auf Lager. Sollte etwas nicht verfügbar sein besorgen wir es Ihnen kurzfristig.

Moccamaster Model 68

10.000.000 handgefertigte Kaffeemaschinen

Technivorm, der Hersteller von Moccamaster, entwirft und produziert seit fast 50 Jahren Filterkaffeemaschinen und Kaffeemühlen, handgefertigt in Amerongen. Diese sind international beliebt und gelobt. So wurde man jüngst mit dem begehrten LTG Lifestyle Award, vergeben vom britischen Magazin Luxury Travel Guide, als Kaffeemaschinen-Produzent des Jahres 2018 ausgezeichnet. Nun ist der Meilenstein von 10.000.000 Filterkaffeemaschinen erreicht und wir mit einem limitierten Jubiläumsmodel gefeiert: Moccamaster Model 68.

Genau fünfzig Jahre nach der Entwicklung und dem Design der ersten Filterkaffeemaschine von Technivorm, bringt Moccamaster ein neues Modell auf den Markt. Eine Hommage an den Gründer Gerard C. Smit, der das ursprüngliche Modell 1968 entwarf.

Geschäftsführerin Ina ten Donkelaar: „Das Revival-Modell entspricht voll und ganz die Anforderungen des modernen Konsumenten. Wir haben viele Aspekte des ursprünglichen Modells beibehalten und es sind Anzeigelampen und einen Wahlknopf für 2-4 und 5-8 Tassen hinzugefügt worden. Die Technik sorgt dafür, dass Temperatur und Brühzeit perfekt sind und dass der Geschmack Ihrer Tasse Kaffee immer optimal ist.“

Benutzerfreundlichkeit, Qualität, Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit stehen bei den Moccamaster Filterkaffeemaschinen im Mittelpunkt. Die durchschnittliche Lebensdauer von bis zu 20 Jahren ist auf die hochwertigen Materialien und austauschbaren Teile zurückzuführen.

Brühwerk präsentiert das Moccamaster Model 68 am Helle Markt

Das neue Gerät hat einen Retro-Look, ausgeführt in der Farbkombination Dunkelgrün / Weiß oder Schwarz / Weiß. Das Brühwerk präsentiert das Moccamaster Model 68 ab Anfang April und im Rahmen des Helle Marktes in Schlüchtern vom 27. bis 29. April 2018. Es ist ab Mai in limitierter Auflage verfügbar. Vorbestellungen werden jetzt schon entgegen genommen, beide kosten € 199,–.

AUSVERKAUFT SEIT ENDE 2019

Moccamaster
Die wahrscheinlich beste Kaffeemaschine der Welt

Moccamaster Kaffeemaschinen sind weltweit beliebt und bekannt als die besten Filter-Kaffeemaschinen der Welt. Dies ist natürlich nicht über Nacht geschehen. Alle Moccamaster Kaffeemaschinen werden noch immer wie vor 5o Jahren in Holland handgefertigt und jede einzelne Kaffeemaschine wird bei Technivorm individuell geprüft.

Warum eine Moccamaster Kaffeemaschine?

  • Erfüllt alle Anforderungen des European Coffee Brewing-Center
  • Hochwertiges Kupfer Heizelement
  • Handgemacht – von höchster Qualität
  • Sehr leise und schnelle Zubereitung
  • Jede einzelne Kaffeemaschine wird individuell geprüft
  • Zeitloses Design und hochwertige Materialien
  • 5 Jahre Garantie

Warum ist die Brühtemperatur und Brühzeit so wichtig?

Bei einer Temperatur von 92 º – 96 º C werden die Feststoffe gelöst sowie der richtige Geschmack und beste Aroma extrahiert. Daraus ergibt sich eine gute Balance zwischen Süße und Bitterkeit.

Warum ist die Temperatur nach dem Brühvorgang so wichtig?

Der Kaffee schmeckt am besten bei einer Temperatur zwischen 80 º – 85 º C.  Nach dem Brühvorgang sollte der Kaffee nicht weiter erhitzt werden, da sich dadurch unerwünschte Aromen entwickeln. Außerdem sollte man Kaffee nach dem Brühen nicht länger als eine Stunde warm halten.

Warum ist frischer Kaffee so wichtig?

Gemahlener Kaffee zieht Luft, Geschmack und Feuchtigkeit an. Je frischer die Mahlung, desto besser der Kaffee. Es ist ein sehr kurzer Weg von der Bohne bis zur Tasse Filterkaffee!

Was ist die richtige Menge Kaffee?

Ein Moccamaster Maßlöffel ist 10 Gramm Kaffee für 2 Tassen. Für eine volle Kanne dosieren Sie also 5 Maßlöffel. Bei 4-6 Tassen empfehlen wir mehr Kaffeepulver.

Vorbeugende Entkalkung des oberen Brühkolbens bei De’Longhi Kaffeevollautomaten

Zur Vorbeugung einer starken Verkalkung empfehlen wir Ihnen, die Maschine regelmäßig unter Berücksichtigung des Härtegrades Ihres Wassers zu entkalken, um teure Reparaturen zu vermeiden. Hierbei ist die Verwendung schonender Entkalkungsmittel wichtig, die kein Metall angreifen. Sie können ein perfekt auf die Maschine abgestimmtes Entkalkungsmittel bei uns beziehen. Zur Standard-Entkalkung beachten Sie bitte die Bedienungsanleitung Ihrer Maschine.

Zusätzlich empfehlen wir, den oberen Brühkolben ebenfalls regelmäßig zu entkalken. Da es dazu kein vom Hersteller vorgeschriebenes Entkalkungsprogramm gibt bitte wie folgt vorgehen:

  • Wassertank mit Wasser/Entkalkungsmittel füllen. (EasyClean Entkalker im Mischungsverhältnis 1:1, etwa 500ml Gesamtmenge.
  • Durch Drücken der Spültaste mehrere Spülvorgänge durchführen. Damit fließt der Entkalker durch den oberen Brühkolben, die Brühgruppe und durch den Kaffeeauslauf.bis die Maschine Wassertank füllen zeigt, bzw. der Wassertank leer ist.
  • Den Wassertank gründlich mit Spülmittel und Reinigungsbürste spülen, wieder mit Wasser füllen und einsetzen.
  • Mehrere Spülvorgänge mit sauberem Wasser durchführen, damit der Brühkolben, die Brühgruppe und der Kaffeeauslauf von Resten des Entkalkers befreit wird.

 

Folgende Entkalkungszyklen empfehlen wir:

weich 0-6°dH12 Monate

mittel 7-14°dH6 Monate

hart 15-20°dH3 Monate

sehr hart 21-30°dH4-6 Wochen

Zusätzliche Hinweise:

  • Auch bei Verwendung von gefiltertem Wasser sollte 1x im Jahr eine vorbeugende Entkalkung durchgeführt werden.
  • Den Wassertank regelmäßig gründlich spülen, am besten mit einem geeigneten Reinigungsmittel und einer Flaschenbürste
    DeLonghi Wasserfilter

DeLonghi Wasserfilter

Wichtig: Diese Anleitung dient nur der vorbeugenden Entkalkung. Bei einer bereits verkalkten Maschine bitte keine Entkalkung selbst durchführen. Die nicht völlig aufgelösten Kalkteile könnten beim Spülvorgang verschiedene Teile des Gerätes wie Ventile usw. verstopfen, was zu einer Beschädigung Ihrer Kaffeemaschine führen würde. In einem solchen Fall wenden sie sich bitte an unseren Service.

Personen oder Sachschäden, die durch Kalkablagerungen in und am Gerät verursacht werden, fallen nicht unter die Herstellerhaftung. Ebenfalls erlischt hier die Gerätegarantie.

Reparatureinsendungen an den Zentralkundendienst werden ausschließlich nach vorhergehender technischer Beratung und schriftlicher Bestätigung angenommen. Bitte keine losen Teile wie z. B. Filterträger und Wasserauffangschale beilegen.